Gespräch des Vereins „EINE Schule für ALLE in der Region Trier“ mit dem neuen OB Wolfram Leibe

inklusor/ Juni 4, 2015

Am 01.06.15 konnte der Verein „EINE Schule für ALLE in der Region Trier e.V.“ das erste Gespräch mit dem neuen Oberbürgermeister der Stadt Trier, Wolfram Leibe, führen. Auf der Seite des Vereins nahmen Hildegard Muriel, Kerstin Hopp, David Pese, Richard Van Volxem-Günter und Michael Ludwig teil.

Im Gespräch mit OB Leibe  Hildegard, Richard, Kerstin, David, Wolfram Leibe

Im Gespräch mit OB Leibe
Hildegard, Richard, Kerstin, David, Wolfram Leibe

Das Gespräch drehte sich hauptsächlich um das „Handlungskonzept Inklusion für Trier“ (HIT), das Frau Hemmerich-Bukowski für die Stadt organisiert und moderiert und das derzeit mit vielen Bürgerinnen und Bürgern in verschiedenen Arbeitsgruppen erarbeitet wird. Dabei wies der Verein auf die schwierige Zeit- und Finanzierungslage hin, forderte erneut eine Evaluation der Ergebnisse und der vom Stadtrat zu beschließenden Maßnahmen und mahnte eine bessere elektronische Informations- und Beteiligungspolitik sowie die Bürgerbeteiligung auch nach Abschluss der vorbereitenden Bürgergespräche an.

Vorbereitung im Astarix - Richard, Hildegard, David und Kerstin

Vorbereitung im Astarix – Richard, Hildegard, David und Kerstin

Im Rathaus - Warten auf den OB Kerstin, David, Richard, Hildegard

Im Rathaus – Warten auf den OB
Kerstin, David, Richard, Hildegard

 

 

 

 

 

 

 

Die Vorsitzende des Vereins, Hildegard Muriel, sprach auch die Situation der IGS Trier bezüglich des baulichen Ausbaues und unsere Besorgnis diesbezüglich an.

Eine genauere Schilderung des Gesprächs wird hier später erfolgen.

Das Gespräch war sehr freundlich, offen und sachbezogen, konnte aber die Thematik nur begrenzt behandeln. Daher sind wir sehr erfreut darüber, dass wir ein weiteres Gespräch zum HIT nach der Sommerpause führen können.

Michael Ludwig